Berufsschule mit neuen Lehrern ist komisch, im strömenden Regen durch Hannover zu laufen ist einerseits lustig, andererseits echt ekelig und die Üstra ist doof. Tja. So ist das. Werde mich mit diesen Erkenntnissen eines gewöhnlichen Freitages heute Abend mal auf einer Lindener WG-Party etwas intensiver beschäftigen, denke ich. Und um dies ein wenig interessanter zu gestalten heißt es in einigen Minuten auch schon: her mit dem Tequila, ich glühe härter vor als du Party machst! Jawohl!
~ Song of the day: Linkin Park – Bleed it out ~
Mit einigen Cocktails intus (Sit-In in der Agentur) und der Erkenntnis, dass morgen endlich wieder Berufsschule ist lebt es sich doch irgendwie um einiges leichter und ja, ich sitze hier gerade recht gut gelaunt vorm PC. Und wie. Auch wenn noch immer alles ungewiss ist, ich auf der Stelle trete und sich einfach nichts wirklich klären will. Naja, vielleicht will ich es auch einfach zu sehr. Aber ich war eh eben noch nie gut im Abwarten. Hm.
Hold your head high heavy heart.
~ Song of the day: The Academy is… – The phrase that pays ~
Was tut klein Eileen wenn sie verwirrt und irgendwie komisch drauf ist? Richtig, sie stürzt sich in Arbeit und hört Musik. Viel Musik. Einige Stücke haben es mir hierbei in den letzten Wochen so richtig angetan und ja, ich werde diese nun mit euch teilen – ob ihr wollt oder nicht. Haha. Als erstes hätten wir da die Plain White T’s mit “Hey there, Delilah”, Gott, wie oft ich dieses Lied in den vergangenen Tagen gehört habe. Ruhig und entspannend. Und süß. Kann ich wirklich nur jedem von euch wärmstens empfehlen. Zum zweiten hätten wir da Lilly Allens “LDN”, ein einfach unglaublich guter Song zum Abschalten. Gute Laune, stimmungshebender Pop von der Insel, einfach herrlich. Ähnlich wie “She moves in her own way” von The Kooks, welche ich ja vor einigen Monaten bei Rock im Park sehen und kennen lernen durfte. Ganz allgemein nicht wirklich meine Musik, aber der Song hat es mir wirklich angetan. Leichtigkeit pur. Ganz im Gegensatz zu “Burn, burn” von den Lostprophets, einem Lied welches kraftvoller kaum sein könnte und mir den Weg zur Arbeit um einiges erleichtert hat. Wach werden mit Stil. Tja und für den Feierabend und die dazugehörige Fahrt nach Hause gab es dann “In between” von Linkin Park, ein Lied welches den Nagel so ziemlich auf den Kopf trifft. In allen Belangen. Krass, solche Stücke. Aber naja, genug von meinen musikalischen Gefühlsdarlegungen. Ich werde mich nach einem überstundenreichen Tag nun gen Bett bewegen und den gerade gesehenen Sneak-Film “Death sentence” ein wenig sacken lassen. In diesem Sinne: eine geruhsame Nacht euch allen, macht nicht mehr allzu lang!
~Song of the day: Plain White T’s – Hey there, Delilah ~