Eileen Steinbach

31. Dezember 2007

Krawall und Remmidemmi!

Ja, dieses Jahr wird mit einer ordentlichen Sause zu Ende gebracht. Die Tine veranstaltet eine WG-Party und ich werde Muffins (weder verbrannt, noch ansatzweise zu dunkel, Khat!), Nudelsalat und Alkohol beisteuern – in der Hoffnung dass ich die Kalorien noch während de großen Singstar-Orgie wieder abbauen kann. Und selbst wenn nicht, ich habe genug Böller und Raketen um nach Mitternacht noch ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Wie es sich gehört. Also: ich hoffe auch ihr feiert heute Abend schön und kommt gut ins neue Jahr. Wir lesen uns 2008, meine Lieben. CHEERIO!

~ Song of the day: Deichkind – Remmidemmi ~

29. Dezember 2007

Der ultimative Jahresrückblick

Ich habe lange überlegt. Soll ich jeden Monat abarbeiten, alles haarklein aufschreiben und so Revue passieren lassen? Ganz ehrlich? Das würde euch nur langweilen. Den sooooo viel ist dieses Jahr nun auch wieder nicht passiert. Also habe ich mich für eine andere Art des Rückblicks entschieden und somit präsentiere ich: meine Lieblingsmomente des Jahres 2007. Weitesgehend chronologisch. Also, here we go, boys and girls.

1. Wenn sie auch mit einer Menge Stress und Nerven verbunden war hat mir Anfang des Jahres die Planung der großen Promotion-Aktion für My Chemical Romance eine Menge Spaß gemacht. Die damit verbundene kleine Tour durch Deutschland einige Wochen später war unglaublich spaßig und hat mir nicht nur einige sehr nette Menschen näher gebracht, sondern auch ein paar schöne Konzert-Momente beschert. Turbulente Tage im Frühjahr, die ich definitiv nicht so schnell vergessen werde.
2. Ein gewöhnlicher Nachmittag in der Innenstadt irgendwann im Frühling. Ich weiß noch, dass der Himmel wolkenlos war. An diesem Tag habe ich einen Menschen gefunden bei dem ich mich zu Hause fühle. Bei dem ich ich sein kann. Den ich nicht mehr missen möchte. Meine beste Freundin, wenn man diesen Begriff benutzen möchte. Und ich bin dankbar für jeden Moment mit ihr in diesem Jahr.
3. Die kleinen Ausflüge, welche ich über das Jahr verteilt unternommen habe. Da wäre zum einen mein kleines großes Abenteuer in Madrid bei meiner Mina, dann noch der Trip mit meinen Mädels zum Linkin Park-Konzert nach Hamburg und natürlich die unvergesslichen Tage bei Rock im Park, wo ich zum ersten Mal in den Fotograben und mich voll auslassen durfte. Herrlich.
4. Meine Berufsschulklasse. Ich muss an dieser Stelle zum wiederholten Male erwähnen, wie froh ich bin bei diesem Haufen gelandet zu sein. Wenn ich so zurückdenke war das gesamte vergangene Jahr in der Schule wirklich mehr als witzig. Von den schulischen Inhalten mal abgesehen. Egal ob WG-Parties, Halloween oder gemeinsam durchfeierte Nächte – es war toll. Verständlich, dass mir der Abschied vor einigen Wochen nicht wirklich leicht gefallen ist. Aber wer weiß, vielleicht habe ich die Abschlussprüfung nicht gepackt und ich bleibe diesen Idioten noch ein bisserl erhalten. Who knows?
5. Ein weiterer Höhepunkt war definitiv die 90er-Jahre-Party im Sommer, auch wenn nicht ganz so viele Gäste da waren wie geplant einer der schönsten Abende des Jahres. Nicht zuletzt auf Grund des wunderschönen Ausklangs unterm Sternenhimmel. Und dem Gefühl unbesiegbar zu sein.
6. Der Tag, an dem ich den praktischen Teil meiner Abschlussprüfung abgegeben habe und damit komplett fertig war. Ob es gereicht hat weiß ich wie gesagt noch nicht, doch allein dieses Gefühl war unglaublich erleichternd. Mein eigener, kleiner Triumph.

Tja, das sollen sie gewesen sein. Die Momente, die sich eingebrannt haben. Ich hoffe wirklich, dass im nächsten Jahr genauso viele schöne Augenblicke dazu kommen. Oder noch viiiiiiiel mehr.

~ Song of the day: Mat Kearney – All I need ~

28. Dezember 2007

Vorbei…

…ist Weihnachten. Leider. Aber naja, nun steht Silvester an, ebenfalls ein Fest das ich sehr gerne mag. Also ist es halb so schlimm. Ich verbringe die Tage bis dahin damit noch etwas zu entspannen, ein wenig an meiner Mappe zu arbeiten und das Jahr Revue passieren zu lassen. Gerade in diesem Moment läuft auf arte ein relativ aktuelles Rufus Wainwright-Konzert und mit dieser wundervollen Stimme im Hintergrund lassen sich Erinnerungen noch viel leichter zurückbringen, all das was in diesem Jahr so passiert ist, was ich erlebt, erfahren und gelernt habe. Eigentlich eine Menge, wenn ich so überlege. Und bereuen tue ich so gut wie nichts, was das wohl angenehmste daran ist. Aber nein, ein ausführlicher Jahresrückblick soll noch folgen, also an dieser Stelle mal Schluss mit dem Geschwelge. Ich hoffe auch ihr habt die Feiertage gut überstanden und hattet eine schöne Zeit mit euren Lieben, wurdet reich beschenkt (ich habe ein Heffalump-Kuschelkissen und ein Grafiktablett bekommen – yay!) und habt euch essenstechnisch nicht allzu sehr übernommen. Jawohl. Und nun hopse ich ins Bett. Das ruft. Laut.

P.S. Happy birthday, liebe Ha.us-Frau, ich hoffe du hattest einen wundervollen Tag und hast dich vom Hausmeister ordentlich verwöhnen lassen. Auf die nächsten 30…ach was sag ich, 60 Jahre!

~ Song of the day: Rufus Wainwright – Sanssouci ~

Nächste Seite »